Ich habe erkannt, dass ich mein Glück nicht im Kampf nach mehr finde, sondern im bewussten Erleben des Augenblicks – im Annehmen dessen, was ist, und im Vertrauen darauf, dass ich bereits genug bin.
Doch wie geht es mit dieser Erkenntnis weiter in einer Großstadt, in der immer alles laut, hektisch und zu viel ist?
Vielleicht beginnt es damit, mir selbst kleine Augenblicke der Ruhe zu schenken? Momente, in denen ich mir erlaube, einfach nur da zu sein? So, wie ich es auch in den Bergen, in der Natur oder am Meer schaffe. So sollte es doch auch zwischen Beton, Menschenmassen und Baustellenlärm möglich sein.
Dachte ich zumindest.
Doch leichter gesagt als getan.